Keine Winkelausrichtung
Mittelkontakt und konzentrische Ringe behalten ihre Zuordnung bei jedem Steckwinkel. Die Geometrie legt die Polarität der Stromversorgung fest.
Eine magnetische Schnittstelle für Fahrzeuge
MagOrbis verbindet Geräte an Bord über einen runden Magnetanschluss. Zwei Kontakte für Strom. Vier mit zusätzlichen Signalwegen. Eine gemeinsame Schnittstelle für austauschbare Zubehörmodule.
Patentiertes Konzept · In technischer Entwicklung
01 / Schnittstelle
MagOrbis entstand als Alternative zur Zigarettenanzünderbuchse. Die weiterführende Idee ist ein Netz kompatibler Anschlusspunkte: Die Hauptgeräte bleiben eingebaut, Zubehör und Bedienelemente wechseln an den Ort, an dem sie gebraucht werden.
Mittelkontakt und konzentrische Ringe behalten ihre Zuordnung bei jedem Steckwinkel. Die Geometrie legt die Polarität der Stromversorgung fest.
Der Magnet zieht den Stecker an; eine vertiefte Führung begrenzt seitliche Bewegungen. Das Konzept benötigt keine Drehverriegelung.
Lademodul, abnehmbares Bedienteil oder Diagnoseadapter können dieselbe mechanische Schnittstelle nutzen — mit passender Elektronik für jede Aufgabe.
02 / 2P / 4P
Strom als Basis. Platz für Signale.Die vierpolige Variante ergänzt zwei konzentrische Signalringe zwischen den Leistungskontakten. Sie schafft die Grundlage für vernetztes Zubehör und abnehmbare Bedienelemente.
Ein positiver Mittelkontakt, ein negativer Außenring und zwei Signalringe D1 und D2. Anwendung und Geräte bestimmen das Protokoll und die Schnittstellenelektronik.
Das Patent sieht Stromversorgungskompatibilität zwischen 2P und 4P vor. Signalfunktionen benötigen ein abgestimmtes 4P-System; der Steckverbinder allein implementiert weder CAN noch USB oder ein Authentifizierungsprotokoll.
Funktionsdarstellung der Kontakte nach dem Patent. Nicht maßstäblich.
03 / Anwendungen
Drei Entwicklungsrichtungen für die Plattform. Die folgenden Szenarien beschreiben Systeme, die gemeinsam mit Geräteherstellern und Integrationspartnern entwickelt werden sollen.

01 / Automobil
Ein MagOrbis-Anschluss am üblichen Platz der Zubehörbuchse könnte Stromversorgung, Servicezugang und austauschbare Module bequem erreichbar machen.
Die Diagnose benötigt ein fahrzeugspezifisches Gateway. Ein Schlüsselmodul erfordert sichere Authentifizierung und die Integration in das Startsystem des Fahrzeugs.

02 / Yachten
Das zentrale Funkgerät bleibt an einem geschützten Ort; kompatible Anschlusspunkte befinden sich an verschiedenen Stationen auf der Yacht.
Eine aktive Funkschnittstelle muss Audio und Steuerbefehle über die gewählte Signalverbindung übertragen. Feuchtigkeit, Korrosion und der Einbau auf offenem Deck erfordern eigene Prüfungen.

03 / Leichtluftfahrt
Der modulare Ansatz lässt sich auf Leichtflugzeuge übertragen: gut erreichbare Anschlusspunkte nahe dem Piloten für abnehmbare Zusatzgeräte.
Ein Anwendungskonzept, kein zugelassenes Luftfahrtprodukt. Integration, elektromagnetische Störungen und Einbaugenehmigung sind für jedes System gesondert zu bewerten.
04 / Entwicklung
MagOrbis befindet sich in der technischen Entwicklung. Als Nächstes wird der Steckverbinder validiert; danach folgen Elektronik und Einbaukonzept für die jeweilige Anwendung.
Veröffentlichte Steckverbindergeometrie und vorläufige technische Unterlagen für die Prototypenentwicklung.
Kontaktwiderstand, Erwärmung, Steckkraft, Lebensdauer und Verhalten beim Verbinden prüfen.
Abgestimmte 4P-Schnittstellen und Anwendungsmodule entwickeln und anschließend vollständige Systeme in ihrer vorgesehenen Umgebung testen.
05 / Patent
„Elektrischer Steckverbinder für Fahrzeuge“
Patent lesenRU 2827555 C1
06 / Kontakt
Wir freuen uns auf den Austausch mit Geräteherstellern, Fahrzeug- und Yachtintegratoren, Entwicklungsteams und Investoren.
hello@magorbis.comBeschreiben Sie Ihre Ausstattung, den Einbauort und die Aufgabe, die MagOrbis übernehmen könnte.